Costa Rica

   
 


 

 

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16.-21.6.2008
Von Nicaragua nach Costa Rica muessen wir leider den Hauptgrenzuebergang nehmen, weil es eigentlich der einzige ist. Dort stuerzen sich auch gleich 5 Helfer, Geldwechsler, Fahrzeugaufpasser, Scheibenwaescher und Schuhputzer auf uns. Aber mit der noetigen Ruhe wird man sie schon wieder los. Auch diesmal kommen wir ohne Helfer deutlich billiger durch. Damit haben wir uns nicht nur sinnlose Kopien, sondern auch die angeblich unumgaengliche Motorradversicherung gespart. Und langsamer waren wir auch nicht. Grosse Plakatwaend und Bugerking empfangen uns schon in der ersten Ortschaft. Wir nehmen geich Kursauf die Halbinsel Nicoya. Auf dem Weg zum Playa de Coco reihen sich Grundstuecksmakler an Autovermieter. Die Straende Coco und Panama selbst sind mit teuren Villen zugebaut und der einzige sogenannte Campingplatz bei dem weder Licht, noch Klo funktioniert, nimmt 10US pro Person. Da zelten wir lieber bei einem kleinen Restaurant und haben volle Maegen um nichteinmal halb soviel Geld. 
Samara entschaedigt uns fuer den ersten Eindruck CostaRicanischer Pazifikstraende – in dem Ticodorf mit Surfer-Bucht zelten wir bei Vollmond direkt am Sandstrand. Natuerlich werden auch dort viele Grundstuecke an Gringos verkauft, aber das Leben ist noch nicht kuenstlich. 
Diesmal sehen wir von Costa Rica eigentlich nur die Pazifikkueste. Aus dem Vorhaben, von Quepos ins Landesinnere und ueber den hoechsten Pass der gesamten Panamericana zu fahren, wird nichts. Es scheitert daran, dass diese Strasse dan grossteil des Jahres so gut wie nicht vorhanden ist. Solche Details erfaehrt man aber meistens erst direkt vor Ort… 
Beim Entlangfahren der Kueste merken wir, wie sehr sich seit unserem letzten Besuch veraendert hat. Jaco, wo vor Jahren noch ein netter Sandstrand war, erkennen wir kaum wieder. Vielstoeckige Hoteltuerm, Fastfoodrestaurants, Lifeguard am Strand nach amerikanischem Vorbild und alles ist englisch angeschrieben. Welcher Urlaubsgast sucht sowas in einem ansonsten wunderschoenen Land? 35% der Landesflaeche sind Nationalparks. Wir erleben den Regenwald der Oesterreicher im Zuge einer Wanderung bei 100% Luftfeuchte. Es ist schoen, unsere Zimmerpflanzen in “freier Wildbahn” zu sehen. 
Nach Golfito, das schon bessere Zeiten gesehen zu haben scheint,ist es nicht mehr weit zur Grenze Panamas. 

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