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7.-13.5.2008 
An der Grenze in Douglas besorgen wir uns schnell noch eine Haftpflichtversicherung fuer die Motorraeder. Auch das Touristenvisum (23U$) fuer Mexiko haben wir wenig spaeter in der Tasche. Aber die Fahrzeug-Permits bekommen...das ist schwierig. Denn der internationale Zulassungsschein vom OEAMTC wird wie ein Witzpapier beaeugt und die Originale von Kanada bzw. Alaska erscheinen den Herrschaften hier auch als zu wenig offiziell. Nach langem hin und her stellt uns der Chef persoenlich die wichtigen Aufkleber fuer unsere Motorraeder (27U$) aus. Der Versuch, wenigstens diesmal offiziell aus den USA auszureisen, kostet uns eine weitere Stunde. Die amerikanischen Beamten haben keine Ahnung, was zu tun ist, und im Nachhinein sieht der Stempel in unserem Pass eher wie eine Aufenthaltsverlaengerung bis 6.November aus, und nicht wie ein Ausreisestempel. 
Was soll's! Wir sind endlich in Mexiko! Das heisst: ungezwungenes Leben, PEMEX tanken (also billigerer und besseren Sprit als in den USA) und vor allem: 50x/Tag ueber "Topes"(Strassenschwellen zur Geschwindigkeitsreduktion) hoppeln! 
Fuer uns bedeutet Mexiko aber auch, endlich wieder Kurvenlage und schnelles Ueberholen - eben Motorradfahren! Und Zelten an wunderschoenen Plaetzen unter einem unglaublichen Sternenhimmel...so erleben wir das Hochland Chihuahuas. 
Auch in Creel machen wir Station, um den "Baranca del Cobre"(Kupfercanyon) zu sehen,  der 3x groesser ist, als der Grand Canyon. Die steile Staubstrasse ins 1500m tiefere Batopilas tun wir unseren Motorraedern wegen der grossen Hitze(40*C am Tag, 30*C in der Nacht) nicht an. Wir begnuegen uns damit, das System von Schluchten von verschiedenen Aussichtspunkten aus zu geniessen. Allerdings sind diese auch nicht immer leicht zu erreichen. Unsere Motorraeder muessen sich oft durch tiefen zementartigen Staub wuehlen. 
Die folgende Strasse von Creel nach Guachochi ist fuer uns eine der schoensten Motorradstrecken ueberhaupt: viele, viele Kuven und kein Verkehr...


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