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30.4.-6.5.08 
Noch ein letztes gemeinsames Fruehstueck mit frischen Muffins von Roberta, dann verlassen wir Rosalia. Wir nehmen nicht die direkteste Strecke, denn in den Bergen liegt noch viel Schnee. Auf dem Weg ueber Walla Walla und Boise hoffen wir auf ein bisschen Fruehling. Aber stattdessen verkleben uns schon am ersten Nachmittag dicke Schneeflocken das Helmvisier und die Strassen sind salznass. Die neuen Goretex-Anzuege von HeinGericke leisten uns dabei gute Dienste. Waehrend uns der eisige Wind auch die naechsten 2 Tage erhalten bleibt, ziehen wenigstens die Schneeschauer ab. Wir folgen eine Zeit lang den Spuren des "Oregon Trail": 50.000 menschen waren Mitte des 19.Jh von der Ostkueste unterwegs nach Oregon - nicht alle haben "The Garden of the World" erreicht. 
Wir haben permanent das Gefuehl bergab zu fahren, weil unsere Motorraeder so gut laufen. Trotzdem kommen wir immer hoeher hinauf. Auch in Nevada geht es auf 1700m Seehoehe weiter. Ewige, schnurgerade Strassen; alle 50km eine Richtungsaenderung...zum Einschlafen! Da hilft nur, ab und zu 10 Minuten Powersleep am Strassenrand, und dann geht's wieder weiter durch die karge Landschaft. Nur die Temperatur wechselt rasch: innerhalb von 250km von -4 auf +35 Grad Celsius. Naehmlich in Las Vegas, wo wir uns Samstag Nacht um die Ohren schlagen. Las Vegas ist nicht nur die Stadt der Casinos, sondern auch die Stadt der Blumen und des Wassers im Ueberfluss...und das mitten in der Wueste! 
In Arizona heisst fuer uns weiter ewiges Autobahn-Boltzen und das durchstreifen riesiger Shopping-Cities auf der Suche nach neuen Motorradreifen. Eine nette Abwechslung sind nur die lichtmast-hohen Saeulenkakteen am Strassenrand. Und beim wilden Zelten besuchen uns immer allerhand Kriechtiere. 
Die alte Minenstadt Tombstone bildet den Schlusspunkt unserer 7-taegigen USA-NordSued-Durchquerung. Dort feiern wir unseren letzten Abend nocheinmal ausgiebig in einer Wildwest-Bar mit den selbsternannten Sherrifs und der silikonbusigen Bardame. 

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